Aktuelles

Aktuelle Studien

Nur für ÖNK Mitglieder verfügbar

In diesem, nur für Mitglieder zugänglichem Bereich, finden Sie ausgewählte Studien zum Thema Notfallmedizin. Studien die aus unserer Sicht auch für die österreichische Notfallmedizin von Relevanz sind. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. 

Allgemeine News

Gewinner der Posterpreise beim ÖNK Kongress

Auch im Rahmen des 17. ÖNK Kongresses, konnten wieder zahlreiche hochkarätige Einreichungen für den Posterpreis verzeichnet werden.

Insgesamt wurden 11 Projekte vorgestellt und von der Jury der ÖNK bewertet.

Erstmalig wurden hierbei der 2 Abstracts ident bewertet, sodass wir zwei 2. Plätze vergeben haben.

Es freut uns hiermit die Gewinner der Posterpreise 2017 bekannt geben zu dürfen.

 

1. Platz: Michael Eichinger, Graz für sein Poster mit dem Titel:

"Equipement für Atemwegsmanagement und Notfallbeatmung von kleinen pädiatrischen Notfallpatienten auf steirischen Notarztmitteln."

 

2. Plätze: Katharina Tscherny, Wien

"Frühzeitige Identifikation von Patienten mit einem sehr geringem Risiko für ein akutes Koronarsyndrom mittels Triage Information und EKG"

ex equo mit Johann Martensen, Graz

"Sauerstofftitration bei der Versorgung von Neugeborenen in der Präklinik."

 

 

Wir freuen uns über das starke wissenschaftliche Zeichen durch unseren Nachwuchs.

 

 

 

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Dr. Patrick Sulzgruber erhält Hans Bergmann Preis der ÖNK

Zum zweiten Mal in Folge verleiht die Österr. Gesellschaft für Notfall und Katastrophenmedizin den Hans Bergmann Preis an Dr. Patrick Sulzgruber. Dieser Preis wurde im Rahmen der Generalversammlung der Österr. Gesellschaft für Notfall und Katastrophenmedizin, in Bad Hofgastein, vergeben.

Dieser Preis wird zu Ehren des Vordenkers und Pioniers der österreichischen Notfallmedizin Hans Bergmann vergeben.

Alle EInreichungen wurden von einer Jury auf Ihren wissenschaftlichen Inhalt bewertet und gelistet.

Der Preis honoriert die Publikation mit dem Titel "Age-specific prognostication after out-of hospital cardiac arrest - The ethical dilemma between "life-sustaining" treatment and "the right to die" in the elderly" welche 2017 im European Heart Journal of Acute Cardiovascular Care erschienen ist. 

Diese Publikation sorgte nicht nur national sondern auch international für besonderes aufsehen und kann im internen Bereich der Homepage nachgelesen werden. 

 

Wir freuen uns als Österreichische Gesellschaft für Notfall und Katastrophenmedizin eine Beitrag zur Förderung des wisscenschaftlichen Nachwuchs leisten zu können.

Wir wünschen Dr. Patrick Sulzgruber viel Erfolg für seinen weiteren Werdegang.

 

 

 

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Priv. Doz. Dr. Raphael van Tulder erhält die Reinhard Malzer Forschungsförderung der ÖNK

Am 17.10.2017 wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung des ÖNK Kongresses die Reinhard Malzer Forschungsförderung der Österr. Gesellschaft für Notfallmedizin an Priv. Doz. Dr. Raphael van Tulder vergeben. 

Diese mit 5000,- dotierte Forschungsförderung wird alle 2 Jahre im Gedenken an unseren langjähirgen Mitstreiter Dr. Reinhard Malzer vergeben, der uns viel zu früh und unerwartet verlassen musste.

Alle Einreichungen wurden von einer Jury auf ihren wissenschaftlichen Inhalt geprüft und bewertet.

Das geförderte Projekt beschäftigt sich mit dem Larynxtubus und versucht zu evaluieren, ob es im humanen Kollektiv, bei insuffliertem Cuff Ballon, zur Beeinträchtigung des Blutflusses in der Arteria carotis kommt.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder ein interessantes Projekt fördern zu können und  wünschen Herrn Priv. Doz. Dr. Raphael van Tulder viel Erfolg bei der Durchführung dieser Studie.

 

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Das war der ÖNK Kongress 2017

Am 16. und 17. Oktober fand in Bad Hofgastein der 17. Kongress der Österr. Gesellschaft für Notfall und Katastrophenmedizin statt. Unter der Schirmherrschaft des ÖNK Präsidenten, Dr. Michael König, strömten zahlreiche Kolleginnen und Kollegen ins Kongresszentrum um sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Notfallmedizin zu informieren. Das schöne Ambiente des Kongresses in Bad Hofgastein wurde zusätzlich von einem hervorragendem Wetter unterstrichen.

Auch seitens der Industrie war der Kongress bestens besucht und unterstützt. Zahlreiche Workshops begleiteten den Kongress, dessen Kern die vielen hochkarätigen Vorträge nationaler und internationaler Opinion Leader der Notfall- und Katastrophenmedizin bildete. 

Die Österr. Gesellschaft für Notfallmedizin bedankt sich bei allen Besuchern, allen Mitwirkenden und der Industrie für das große Interesse.

Besonderer Dank gilt aber unserem Präsidenten der in hervorragender Weise diesen Kongress organisierte.

Im kommenden Jahr wird die ÖNK wieder eine Teil des Kongresses der Austrian Association of Emergency Medicine (AAEM) in Wien mitgestalten.

Der Termin für diese Veranstaltung wird vorrausichtlich der 12. und 13. 11. 2018 sein.

 

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Ermäßigung für ÖNK Mitglieder beim LNA-Kurs in Schladming

Auch 2018 findet in Schladming wieder der altbewährte LNA Kurs statt.

Als besonderes Zuckerl für ÖNK Mitglieder winkt ein ermäßigter Preis.

Die nächsten Termine sind 11.4.-14.4.2018 und 6.6.-09.6.2018

Veranstaltungsort: Schlosshotel Royer

Wissenschaftliche Leitung: ÄLRD Dr. Adi Schinnerl

 

nähere Informationen finden Sie auch unter:

www.arztakademie.at/lna-lehrgang

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Young Emergency Medicine Austria- YEMA

Im Vergleich zu anderen Ländern befindet sich die innerklinische Notfallmedizin in Österreich in einem Dornröschenschlaf. Für Ärztinnen und Ärzte gibt es derzeit keine Möglichkeit eine durch den Staat, oder durch die Ärztekammer, anerkannte Ausbildung für diesen Fachbereich zu absolvieren. Für Pflegepersonen gibt es in Österreich derzeit zwei Weiterbildungsmöglichkeiten zum Thema Notfallpflege, diese sind jedoch keine Voraussetzung für die Arbeit in der Notfallmedizin. Und selbst mit dem bestehenden Kursangebot können nicht ausreichend Pflegepersonen ausgebildet werden, zumal ein  Kurs auf Grund der GuGK-Novelle derzeit pausiert ist.

 

Um diese unbefriedigende Situation zu verbessern, hat sich die Young Emergency Medicine Austria, kurz YEMA, als gemeinnütziger Verein im Oktober diesen Jahres organisiert. Die YEMA besteht aus jungen Ärztinnen und Ärzten und Pflegepersonen, die über die Berufsgrenzen hinaus, die Leidenschaft für die Notfallmedizin in all ihren Facetten verbindet. Sie soll sowohl denen, die notfallmedizinisch “Blut geleckt” haben, als auch erfahrenen Notfallern aller Berufsgruppen und Fachdisziplinen eine Möglichkeit zur Vernetzung, online wie offline, bieten. Durch den gemeinsamen Austausch soll so die Notfallmedizin in Österreich an internationales Niveau angepasst werden. Dies schließt auch die Etablierung des ärztlichen Zusatzfaches Notfallmedizin und der pflegerische Spezialisierung Notfallpflege, wie es international weit verbreitet ist, mit ein. Als langfristiges Ziel wird die Einführung des Facharztes für Notfallmedizin angestrebt.

 

Bei der ersten Generalversammlung am 11.01.2017 in Wien kann Jede und Jeder aktiv werden, sich untereinander vernetzen und sich an spannenden nationalen und internationalen Projekten beteiligen. Alle Infos unter: www.youngemaustria.org

 

 

Über Kooperationen und tatkräftige Unterstützung freut sich 

 

die YEMA

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Neue Amtsperiode in der ÖNK

Mit 1.1.2016 übernimmt Herr OA Dr. Michael König, Unfallchirurg am Kardinal Schwarzenberg'schem Krankenhaus, Schwarzach, für die nächsten 2 Jahre die Präsidentschaft der Österreichischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin.

Den Brief des Präsidenten können Sie hier lesen. Die neue Zusammensetzung des Vorstandes finden Sie hier.

 

Dem scheidenden Präsidenten, Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, möchten wir hiermit großen Dank für die Amtsfühung während der letzten 4 Jahre aussprechen.

 

In diesem Sinne wünschen wir auch allen Mitgliedern der ÖNK ein gutes und erfolgreiches, aber vor allem gesundes Jahr 2016.

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ÖNK Preisträger
v.l.n.r. A. Simon, A. Schober, D. Roth, P. Sulzgruber

Die Preisträger des ÖNK Kongresses

Auch heuer wurden im Rahmen des 16. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für Notfall und Katastrophenmedizin wieder zahlreche Preise vergeben. Hierbei handelt es sich um den Hans Bergmann Preis (2.000,-) die Reinhard Malzer Forschungsförderung (5.000,-) sowie die gut dotierten Posterpreise (1. Platz 1.500,-, 2. PLatz 1000,- und 3. Platz 500,- Euro).

Die Einreichungen für den Hans Bergmann Preis und die Reinhard Malzer Forschungsförderung enden jeweils am 31.12. vor dem Kongress. 

Der Hans Bergmann Preis wurde in diesem Jahr an Herrn Patrick Sulzgruber, Universitätsklink für Kardiologe, MedUniWien, für seine Arbeit "Survivors of cardiac arrest with good neurological outcome show considerable impairments of memory functioning.", erschienen im Top Journal Resuscitation, vergeben.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der kognitiven Funktion reanimierter Patienten mit gutem neurologischem Outcome und zeigt, dass diese doch deutliche Defizite haben.

 

Die Reinhard Malzer-Forschungsförderung ging dieses Jahr an Dr. Dominik Roth, PhD, Universitätsklinik für Notfallmedizin, MedUniWien, für seine Arbeit um das AURORA Register, dem neu etablierten österreichischem Reanimationsregister.

 

Die Posterabstracts wurden im letzten Herbst eingereicht und von einer hochkarätigen Jury begutachtet und bewertet. Aus dieser Begutachtung gingen heuer folgende Preisträger hervor:

Für den ersten Platz qualifizierte sich Herr Dr. Alexander Simon von der Universitätsklinik für Notfallmedizin, AKH Wien für sein Poster: "Vernakalant versus Ibutilid zur Akutkardioversion von neu aufgetretenem Vorhofflimmern: eine prospektive  randomisierte Studie an der Notfallabteilung"

Herr Dr. Andreas Schober, ebefalls Universitätsklinik für Notfallmedizin, MedUniWien, qualifizierte sich mit seinem Abstract "Cardiogenic shock due to myocardial infarction treated at the emergency department of a tertiary care hospital in a 5 year overview" für den hervorragenden 2. Platz.

Der 3. Posterpreis ging an Herrn Dr. Peter Zajic, Universitätsklinik für Anästhesie, MedUniGraz für sein Abstract "Wissen, Fertigkeiten und Motivation für die NotärztInnen von morgen: Universitäre notfallmedizinische Lehre an der Med Uni Graz"

 

Wir danken allen Jungwissenschaftlerinnen und Wissenschaftern für die zahlreichen Abstracteinreichungen und freuen uns schon auf die Einreichungen für den nächsten Kongress. Dieser findet Oktober 2017 in Bad Hofgastein statt.

 

 

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Zum Lebensretter per Handy App!

Der neu gegründete Verein "Lebensretter" ermöglicht mit einer neuen Handy Applikation, dass sich Rettungsdienstpersonal für First Respondereinsätze in unmittelbarer Umgebung registrieren kann. 

Im Falle eines Herzkreislaufstillstandes alarmiert die Rettungsleitstelle die in der Nähe befindlichen, registrierten User. Registrieren können sich derzeit nur Angehörige der etablierten Rettungsorganisationen. Die jeweils ersten First Responder werden mittels Handynavigation zum Patienten geleitet. Die nächsten sich zur Verfügung stellenden First Responder werden zum nächstegelegenen Defistandort geleitet. Ziel ist es die Anfahrtszeit des Rettungsdienstes mit suffizienten und schnellstmöglichen Ersthelfermaßnahmen zu überbrücken, diese dauert im Schnitt 10 Minuten.

Derzeit ist die Handy Applikation nur für Wien freigeschaltet, soll aber in kürzester Zeit über ganz Österreich ausgerollt werden.

Nähere Informationen über ein YouTube Video finden Sie hier:

 

Wir gratulieren dem Verein Lebensretter zu dieser hervorragenden Idee und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung!

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Die ERC Guidelines 2015 zum Nachlesen!

Die vollständigen ERC Guidelines finden Sie auf der ARC Homepage...

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In memoriam Prim. Dr. Hudabiunigg

Am 7. Juli 2015 ist, völlig unerwartet, Dr. Kurt Hudabiunigg verstorben.

Dr. Kurt Hudabiunigg war die Leitfigur im steirischen Notarztwesen in den 80er-Jahren und Begründer des steirischen Flugrettungsdienstes im Jahr 1986. Die AGN (Aktionsgmeinschaft für Notfallmedizin, Steiermark) konnte ihn in ihrem Gründungsjahr 1988 auch als ersten Präsidenten gewinnen, und es war mir eine große Freude, mit ihm als Sekretär der AGN zusammenzuarbeiten. An der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Leitung: Univ.-Prof. Dr. Werner F. List) war er als Oberarzt und Intensivmediziner nicht nur ein europaweit anerkannter Arzt, sondern als selbst aktiv tätiger Notarzt auch aufgrund seiner notfallmedizinischen Kompetenz ein Vorbild für uns Jung-MedizinerInnen und Studierende. Seine Ruhe und Übersicht auch unter schwierigsten Bedingungen waren für mich und für viele von uns als Lernende jahrelang schier unerreichbar und das Maß der Dinge in der Notfallversorgung. Er weckte nicht nur bei mir, sondern bei Dutzenden junger MedizinerInnen das Interesse an der Anästhesie und den Wunsch, seinen Weg zu gehen. Der schnelle fachliche Aufschwung der präklinischen Notfallmedizin in der Steiermark und in Österreich wurde von ihm entscheidend mitgeprägt.
Seine weitere Laufbahn führte ihn als Primarius an das Unfallkrankenhaus Graz, seine Verbundenheit mit der Notfallmedizin zum Roten Kreuz, wo er 10 Jahre lang als Chefarzt des Landesverbandes Steiermark fungierte. Auch in dieser Zeit galt sein Interesse weiterhin den Entwicklungen der Notfallmedizin, und Kurt Hudabiunigg stand gerne und oft für Vorträge oder Diskussionen im Rahmen von AGN-Veranstaltungen zur Verfügung. Seine geradlinigen, oft auch kontroversiellen Aussagen, seine Art, klar und pointiert ohne lange herumzureden Stellung zu beziehen, waren sein Markenzeichen und ein Garant für konstruktive, oft unterhaltsame, noch öfter aber zum Nachdenken bringende Gespräche. 
Die österreichische Notfallmedizin verliert mit Kurt Hudabiunigg einen Mitstreiter der ersten Stunde und treuen Anhänger, und ich einen Freund.
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.


In Dankbarkeit und Hochachtung,
Gerhard Prause

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DGAI Handlungsempfehlung "Prähospitale Notfallnarkose"

Lesen Sie hier die druckfrische Handlungsempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anaesthesie und Intensivmedizin zum Thema "Präospitale Notfallnarkose".

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Stellungnahme des ÖNK Präsidenten zur Paramedic Diskussion

Beide Systeme „funktionieren“ – in Mitteleuropa traditionell das (Not)Arzt gestützte, im anglosächsischen Raum das System mit Paramedics. Der wissenschaftliche Beweis, dass ein (Not)Arzt gestütztes Rettungswesen für die Patienten einem nicht (Not)Arzt gestütztem Rettungswesen überlegen ist oder umgekehrt, fehlt. Ein Vergleich dieser beiden Systeme ist von methodischer Seite wahrscheinlich auch nicht zu führen.

Aktuell sehe ich keine Notwendigkeit, das in Österreich über die letzten Jahrzehnte gut funktionierende Gesamtkonzept des (Not)Arzt gestützten Rettungsdienstes in Frage zu stellen und den Notarzt durch einen Paramedic zu ersetzen. Als Grund für diese Diskussion wird der Mangel an Notärzten genannt. Bei der im internationalen Vergleich hohen Arztdichte in Österreich kann das wohl nur ein relativer Mangel im Sinne eines Verteilungsproblems sein. In der Tat haben sich in den letzten Jahren die Rahmenbedingungen für die Tätigkeit als Notarzt außerhalb eines regulären Dienstverhältnisses (das sind sicher mehr als die Hälfte der geleisteten Notarztdienste) durch geänderte Ansichten der Gebietskrankenkassen deutlich verschlechtert, wodurch der Notarztdienst an Attraktivität verliert. Sollte es tatsächlich trotz Optimierung der Rahmenbedingungen zu einem absehbaren bzw. manifesten Mangel an Ärzten im Rettungsdienst kommen, bedarf es einer umfassenden Diskussion aller beteiligten Strukturen um die gesetzlichen, sozialpolitischen,  gesallschaftspolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen für den Rettungsdienst in Österreich.

Wäre ich ein kritisch verletzter oder erkrankter Patient würde ich mir einen „guten“ (Not-)Arzt – das ist ein Arzt, der seine Erfahrung aus dem klinischen Bereich mit Fingerspitzengefühl unter den erschwerten Bedingungen an einem Notfallort  einsetzen kann – wünschen und keinen Sanitäter, Rettungsassistenten, Notfallsanitäter oder Paramedic. Das sehen auch die Österreicherinnen und Österreicher so. In einer repräsentativen Umfrage (market, 02/14)  geben 59% der Befragten an, dass sie im Notfall von einem Notarzt und nicht (ausschließlich) von einem Sanitäter mit Notkompetenzen versorgt werden möchten.

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